Die Lebenshilfe Bad Kissingen in der Presse

Presseveröffentlichungen der Lebenshilfe Bad Kissingen

20jähriges Betriebsjubiläum

Gute Seele“ der Franz-von-Prümmer-Schule, Frau Söder,
Gute Seele“ der Franz-von-Prümmer-Schule, Frau Söder,

 

 

Bad Kissingen, den 17.09.2018 Klaus Scheuring Franz-von-Prümmer-Schule Bad Kissingen

Andrea Söder aus Münnerstadt (vorne am Schreibtisch) ist seit 20 Jahren Sekretärin an der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen.

Im Rahmen einer Feierstunde wurde die „Gute Seele“ der Einrichtungnun geehrt und von den Schülern beklatscht und gefeiert.

Im Bild: Frau Andrea Söder (vorne) und hinten von links: Schulleiter Klaus Scheuring, Mitarbeitervertreterin Doris Loske, Tagesstättenleiterin Gisela Geisel, Corina Schneider vom Elternbeirat und Lebenshilfechefin Monika Fella.

Kühe füttern, Butter herstellen, Eier sammeln … in Oberthulba

Traktor
Der große Traktor auf dem Betriebshof hatte es den Schülern der Franz-von-Prümmer-Schule besonders angetan
Eier Dieb
.„Den Eierdieb hat keiner lieb!“ Den Hühnern auf dem Bauernhof war der Besuch nicht ganz so sympathisch.
Kaninchen
Streicheleinheiten für die Kaninchen und Stallhasen gab es reichlich und unter professioneller Anleitung von Erlebnisbäuerin Anja Wagenbrenner.
Schlussrunde
Schlussrunde im Kuhstall von Anja Wagenbrenner: Mit Traktor und Schubkarre wurden die Kühe mit frischem Futter versorgt.

Kühe füttern, Butter herstellen, Eier sammeln … in Oberthulba

Schüler der Franz-von-Prümmer-Schule zu Gast auf dem Erlebnisbauernhof

Bad Kissingen/Oberthulba

 „Die Anja hat `nen Bauernhof, ia, ia, oh, da mach ich mir ein Butterbrot, ia, ia oh …“ So singen die Schüler der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen jetzt fröhlich, wenn im Unterricht der Besuch auf dem Erlebnisbauernhof in Oberthulba nachbereitet wird. Fast alle sieben Klassen der Lebenshilfe-Schule waren schon dort oder haben sich für die nächsten Wochen angemeldet, denn für die gesamte Schule steht das Thema „Bauernhof“ in diesem Jahr als Schwerpunkt im Programm.

Bei den Kleinen aus der Grundschulstufe erinnert sich Joel, wie er mit der Bäuerin zusammen auf dem großen Traktor saß und Sofiya durfte in die Fühlkisten mit Stroh, Heu und frischem Schrot greifen. Fiona und Marina wissen noch, wie lange sie ihr Glas mit Sahne schütteln mussten, bis daraus Butter wurde. Patrick hat die kleinen Häschen nicht vergessen, die er zum Streicheln aus dem Stall holen durfte und Dominik hat sich eingeprägt, dass er mit Frau Wagenbrenner zusammen in den großen Milchtank geschaut hat, wo der Melkroboter die ganze Milch von den Kühen hin pumpt.

 Aber auch lustige Geschichten gibt es zu erzählen, z.B. von Joel, der vor dem Rundgang sein Pausenbrot in der Dose offen auf dem Frühstückstisch liegen ließ. Als die Klasse zurückkam, war das Brot weg. Lili, die Hofhündin, steht bei den Schülern nun schwer im Verdacht. Kaum zu glauben ist auch, dass die Kühe auf dem Bauernhof in Oberthulba eine Kuh-Massage-Maschine haben. Auch für etwas Ärger haben die Schüler bei ihrem Bauernhofrundgang gesorgt, denn im Hühnerwagen ging es ganz schön turbulent zu, als die Kinder die Eier aus den Nestern einsammelten.

Seit dem Jahr 2018 ist das Programm „Erlebnis Bauernhof“ des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten die Grundschulklassen 2 bis 4 und nun auch für alle Klassen an Förderschulen neu aufgelegt. Es ermöglicht jedem Schulkind einmal in seiner Schulzeit an einem kostenfreien Lernprogramm teilzunehmen. Für die Lehrer und Schüler aus der Bad Kissinger Franz-von-Prümmer-Schule war das Programm des landwirtschaftlichen Betriebes aus Oberthulba sehr vielversprechend. „Vom Gras zur Milch“, oder vom „Korn zum Brot“ und viele andere Themen werden angeboten.  Und Erlebnisbäuerin Anja Wagenbrenner führte mit viel Herzblut und Spaß durch den erlebnisreichen Vormittag. Die Schlussrunde in Oberthulba ist allen Schülern in bester Erinnerung geblieben. Denn wo kann man sonst  mit dem Tretbulldog oder der Kinderschubkarre selbständig zum Füttern oder Ausmisten vorbei an den zirka 140 Kühen durch den Stall fahren?

„Man kann ja – bei Anja!“.

Die Groß-Anzeige in der Frankfurter Allgemeine am Sonntag vom 22.4.2018

Die Groß-Anzeige in der Frankfurter Allgemeine am Sonntag vom 22.4.2018

AfD diskriminiert Menschen mit Behinderung

Es geht uns alle an: Wachsam sein für Menschlichkeit Wir sind entsetzt über die Anfrage der AfD im Deutschen Bundestag zur Schwerbehinderung in Deutschland. Die Fraktion der AfD erkundigt sich vordergründig nach der Zahl behinderter Menschen in Deutschland, suggeriert dabei jedoch in bösartiger Weise einen abwegigen Zusammenhang von Inzucht, behinderten Kindern und Migrantinnen und Migranten.

 

Es vermittelt sich darüber hinaus die Grundhaltung, Behinderung sei ein zu vermeidendes Übel.

 

Die Anfrage der AfD-Fraktion erinnert damit an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte, in denen Menschen mit Behinderung das Lebensrecht aberkannt wurde und sie zu Hunderttausenden Opfer des Nationalsozialismus wurden.

 

Wir rufen die Bevölkerung auf, wachsam zu sein und sich entschlossen gegen diese unerträgliche Menschen- und Lebensfeindlichkeit zu stellen. Wir sagen „Nein“ zu jeder Abwertung von Menschen mit Behinderung und zu jeglicher Form des Rassismus. Ideologien der Ungleichwertigkeit menschlichen Lebens haben keinen Platz in diesem Land.

 

 

Unterzeichnende Organisationen

 

Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland BAG Selbsthilfe Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Bundesvereinigung Lebenshilfe Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband Deutsche AIDS-Hilfe Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland Paritätischer Gesamtverband Sozialverband Deutschland SoVD Sozialverband VdK Deutschland Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland

 

 

Gemeinsam können wir etwas erreichen! Stoppen wir dieses Gedankengut, bevor es beginnt.

 

 

 

 

 

Neue T-Shirts für die „Bunten OBA Sänger“ der Lebenshilfe

Ein wenig war es wie Weihnachten für die Sänger der OBA der Lebenshilfe Bad Kissingen. Monika Fella, die Vorsitzende des Aufsichtsrates, hatte dieses Mal beim Singtreff ein großes Paket dabei und die Spannung stieg im Saal des katholischen Pfarrzentrums.

Dann wurde der Karton eröffnet. Darinnen waren neue T-Shirts für die Sänger und Sängerinnen mit ihrer Leiterin Angelika Albert. Fella bedankte sich bei den anwesenden Gästen für die finanzielle Unterstützung, durch die erst die Beschaffung der neuen Garderobe möglich geworden war.  

Im vergangenen März gab es in der Mehrzweckhalle in Oberthulba das dritte Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe. Die Postkapelle Bad Kissingen und die Rucksackmusikanten aus Waldfenster sorgten damals für eine gute Stimmung und zum Schluss konnte eine große Geldspende an die Lebenshilfe Bad Kissingen und an die Werkstatt für behinderte Menschen in Nüdlingen fließen.

Nun konnten Stefan Matthes, der Dirigent der Postkapelle, und Ludwig Kleinhenz von den Rucksackmusikanten sich persönlich überzeugen, wir ihre Spende bei den Sängern ankam. Die T-Shirts wurden sogleich anprobiert. In den allen Farben leuchten nun die Mitglieder des Singtreffes. Dann schmetterten die nun wirklich „Bunten OBA-Sänger“  ihr neues Lied: „Wir sind kess, wir sind Kiss…, gute Laune ist gewiss…“

Auf den Bildern:

Auch von den Kleidern her sind die Sänger der OBA Bad Kissingen nun bunte Sänger. Beim letzten Singtreff öffnete Monika Fella das Paket mit den neuen T-Shirts.

Ein herzliches Dankeschön gab es beim Singtreff der OBA der Lebenshilfe Bad Kissingen für  den Dirigenten der Postkapelle Bad Kissingen, Stefan Matthes, und für Ludwig Kleinhenz von den Rucksackmusikanten Waldfenster (im Bild mitten in der Sängerschar). Angelika Albert, die musikalische Leiterin (vorne sitzend) freute sich mit den „Bunten OBA-Sängern“ über die neuen T-Shirts, gesponsert durch das Benefizkonzert in Oberthulba.

Neu T-Shirts
Neu T-Shirts
Neu T-Shirts
Neu T-Shirts
Neu T-Shirts Übergabe
Neu T-Shirts Übergabe

Spende aus Faschingsgottesdienst

Eva Maria Petrik (hinten rechts) und die Aufsichtsratsvorsitzende der Lebenshilfe Bad Kissingen, Monika Fella, überbrachten Spendenbriefe an drei Klassen der Franz-von-Prümmer-Schule und zwei Wohnheimgruppen. Drei Schüler, die damals auch den Faschingsgottesdienst besucht hatten, durften das Geld stellvertretend für ihre Klassen in Empfang nehmen. Foto: Klaus Scheuring
Eva Maria Petrik (hinten rechts) und die Aufsichtsratsvorsitzende der Lebenshilfe Bad Kissingen, Monika Fella, überbrachten Spendenbriefe an drei Klassen der Franz-von-Prümmer-Schule und zwei Wohnheimgruppen. Drei Schüler, die damals auch den Faschingsgottesdienst besucht hatten, durften das Geld stellvertretend für ihre Klassen in Empfang nehmen. Foto: Klaus Scheuring

Bad Kissingen (ng) 08.05.2017

 

Manche Besucher in der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen sind besonders gerne gesehen. An diesem Montag kamen Eva Maria Petrik und Monika Fella schon zum sechsten Mal vorbei und überbrachten 630 Euro für die Schule und die Wohnheime der Bad Kissinger Lebenshilfe.

 

Die Schüler der Grundschulstufe feierten ihre Sponsoren mit Gesang und Tanz und kleinen Vorführungen in einer geselligen Runde. Frau Petrik erzählte vom diesjährigen Faschingsgottesdienst Ende Februar in der Herz-Jesu-Stadtpfarrkirche, der unter dem Motto stand: “Gott will die Welt bunt.“ In ihrer Büttenpredigt rief Petrik damals in Versform zum Neuanfang auf. „Heute ist der erste Tag, um …“, so das Motto des Vortrages vor der bunten Narrenschar, die sich im Gotteshaus versammelt hatte. Nach dem Gottesdienst gab es selbst gebackenen Kuchen und Kaffee für die Besucher. Dabei klingelte die Kasse ordentlich für den guten Zweck. Auf drei Klassen in der Schule und zwei Wohnheimgruppen der Lebenshilfe Bad Kissingen wurde das Geld verteilt. Ein Schwimmbadbesuch, ein Lutscheis, ein paar neue Spielsachen …, die Wunschliste der Schüler aus der Lebenshilfe-Schule kann nun in die Tat umgesetzt werden. Die Franz-von-Prümmer-Schul-Danke-Rakete war den Spenderinnen gewiss.

Dienstjubiläen in der Lebenshilfe-Schule

15.09.2016 Pressebericht:

Heut‘ ist Jubiläum, darum feiern wir, Schüler und Kollegen sind heut‘ alle hier..“ , so sangen die Schüler und Lehrer der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen. Die beiden heilpädagogischen Förderlehrerinnen Ursula Schwigon und Margarete Heusinger konnten auf eine Dienstzeit von 40 Jahren, Sabine Helle auf 20 Jahre als Kinderpflegerin in Schule und Tagesstätte zurückblicken.

In einer Feierstunde zum Schuljahresbeginn würdigte Schulleiter Klaus Scheuring die Verdienste der engagierten Pädagoginnen zum Wohl von Menschen mit Behinderung. Quasi ihr ganzes Berufsleben haben Frau Heusinger und Frau Schwigon an der Franz-von-Prümmer-Schule verbracht und dabei viele Generationen von Schülern mit Handicap vom Kleinkind bis hin zum Berufsleben begleitet. Der Vorsitzende der Lebenshilfe Bad Kissingen, Wolfgang Rompf, erzählte so manche Anekdoten aus der Gründerzeit der Lebenshilfe und vom damaligen Schulleiter Josef Pfister. Für die besonderen Verdienste  überreichte Rompf Urkunden an die Dienstjubilare; auch Tagesstättenleiterin  Gisela Geisel und Ina Gerner vom Elternbeirat bedankten sich mit Blumen und kleinen Geschenken bei den drei geehrten Mitarbeiterinnen. Besondere Blumensträuße, mit kleinen Anspielungen auf die besonderen Charaktere der Pädagoginnen, überreichte Schulleiter Scheuring zusammen mit einem selbst gedichteten Lied, das die Schulgemeinde gemeinsam Intonierte. „Heute gibt’s ein Plätzchen auf der Ehrenbank, und wir alle rufen: Ihr drei - vielen Dank!“

Gleich drei Dienstjubiläen gab es zum Schuljahresbeginn in der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen. Unser Bild zeigt (von links) die zweite Vorsitzende der Lebenshilfe, Monika Fella, die Dienstjubilare Margarete Heusinger (40 Jahre), Sabine Helle (20 Jahre), Ursula Schwigon (40 Jahre)  und den Vorsitzenden der Bad Kissinger Lebenshilfe Wolfgang Rompf.  Foto K.Scheuring
Gleich drei Dienstjubiläen gab es zum Schuljahresbeginn in der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen. Unser Bild zeigt (von links) die zweite Vorsitzende der Lebenshilfe, Monika Fella, die Dienstjubilare Margarete Heusinger (40 Jahre), Sabine Helle (20 Jahre), Ursula Schwigon (40 Jahre) und den Vorsitzenden der Bad Kissinger Lebenshilfe Wolfgang Rompf. Foto K.Scheuring

Eine „Weihnachtsstadt“ in der Schul-Aula

Die Eltern und Schüler der Franz-von-Prümmer-Schule freuen sich auf  ihren Markt

„Hoffentlich kommen wieder so viele Besucher“, so fiebern Franziska und Marvin aus der Berufsschulstufe der kommenden Woche  schon entgegen. „Wünsche werden wahr“, so heißt das Motto für den Bazar der Eltern  und Schüler aus der Franz-von-Prümmer-Schule, der am 27. und 28.11. wieder zahlreiche Besucher in die Lebenshilfe-Schule in der Peter-Heil-Straße locken wird. 

Dieses Mal – fest versprochen - soll es etwas Besonderes geben, denn die großen und kleinen Weihnachtswichtel sind seit Wochen wieder am Werkeln und Üben. Die Schüler wollen ihre Bastelarbeiten und Plätzchen nicht nur an die Besucher verkaufen. sondern auch durch kleine Beiträge ihren Markt noch ein wenig aufwerten.  So wird es zwischen den Buden also musikalisch und rhythmisch zugehen. In den Klassen proben die jungen Künstler schon fleißig für ihren Auftritt. Für den Donnerstag wurde das Ende von Schule und Tagesstätte sogar nach hinten auf 17.00 Uhr verlegt, damit die Schüler möglichst lange auf ihrem kleinen Weihnachtsmarkt bleiben und wirken können.

Für die Bastelmamas der Schule gehen mit dem Bazar arbeitsreiche Wochen zu Ende.

Traditionelles, wie frisch gebundene Kränze oder Gestecke und selbst gestrickte Strümpfe  und Mützen stehen im Verkaufsstand neben neuen Ideen. Über 50 selbstgemachte Taschen der Marke Eigenbau werden angeboten genauso wie ganze Krippen, eingelassen in Holzrohlingen.

Während des Bazars sind die Hobbybastlerinnen natürlich anwesend. Mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee werden die Besucher verwöhnt. Die Kunden können sich in der Aula zu einem kleinen Kaffeeplausch niederlassen, dabei wird im Nebenzimmer nach individuellen Wünschen der Kranz oder das Gesteck dekoriert.

Die Schüler der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen bereiten sich auf Ihren Weihnachtsbazar am letzten Wochenende vor dem Advent vor.
Die Schüler der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen bereiten sich auf Ihren Weihnachtsbazar am letzten Wochenende vor dem Advent vor.
In der Berufsschulstufe wird fleißig gewerkelt und gebacken. Der Erlös aus der Verkaufsbude soll für den Schullandheimaufenthalt verwendet werden.
In der Berufsschulstufe wird fleißig gewerkelt und gebacken. Der Erlös aus der Verkaufsbude soll für den Schullandheimaufenthalt verwendet werden.

Rotary Clubs von Bad Kissingen spendet für den Singtreff

Bad Kissingen „Heut` ist ein herrlicher Tag …“, dieses Lied schmetterten die zirka 30 Sängerinnen und Sänger  mit und ohne Handicap beim letzten  Singtreff der Lebenshilfe Bad Kissingen im Katholischen Pfarrzentrum hörbar laut und sie hatten allen Grund dazu: Hans-Ulrich Hoßfeld  war als Präsident des Rotary Clubs von Bad Kissingen in großen „Spendierhosen“  vorbeigekommen und hatte stolze 2000 Euro als Spende  von den Rotariern an die bunte Singschar um Chorleiterin Angelika Albert überreicht.

 

„Damit sind wir nun einige Sorgen los!“ berichtet die stellvertretende Vorsitzende  der Lebenshilfe, Monika Fella. Mit dem Geld können nun die Menschen mit Behinderung kostenfrei  von den verschiedenen Einrichtungen des Vereins in das Pfarrzentrum transportiert werden; auch die Betreuung dort vor Ort durch die pädagogischen Fachkräfte der Offenen Behindertenarbeit (OBA) ist gesichert.  Mechthild Jordan blickt optimistisch in die Zukunft.  Aus dem Singtreff soll ein „inklusiver Club“ werden, wo Menschen mit und ohne Behinderung sich in zwangloser Umgebung treffen, um gemeinsam zu musizieren. Der nächste Singtreff ist am 25. April, um 16.00 Uhr, im katholischen Pfarrzentrum von Bad Kissingen in der Hartmann-Straße. Alle Singbegeisterten – mit und ohne Behinderung, mit lauter oder leiser Stimme, Profis oder Amateure – werden gerne in die Gemeinschaft aufgenommen

Spende für den Singtreff der OBA
Beim Singtreff der Offenen Behindertenarbeit in Bad Kissingen ist gute Laune garantiert. Besonders, wenn dann noch Rotary-Chef Hans-Ulrich Hoßfeld (hintere Reihe – zweiter von rechts) vorbeikommt und eine Spende von 2000 Euro dabei hat, wird er mit viel Freud empfangen und bekommt sogar ein „Dankeschön-Ständchen“. Im Bild der gesamte Singtreff mit OBA-Mitarbeiterin Mechthild Jordan (rechts), der stellvertretenden Vorsitzenden Monika Fella (dritte von rechts) und Angelika Albert (links) und Claudia Nieland (zweite von links) ebenfalls von der OBA Bad Kissingen.

Volles Haus beim Neujahrsempfang 2016

Die Percussion-Gruppe der Franz-von-Prümmer-Schule sorgte für Schwung und Elan beim Neujahrsempfang.
Die Percussion-Gruppe der Franz-von-Prümmer-Schule sorgte für Schwung und Elan beim Neujahrsempfang.
Der „Gute-Laune-Singtreff“ der OBA Bad Kissingen umrahmte das Lebenshilfe-Fest mit vielen Beiträgen.
Der „Gute-Laune-Singtreff“ der OBA Bad Kissingen umrahmte das Lebenshilfe-Fest mit vielen Beiträgen.
Stolz präsentierten  die Künstler vom Projekt „Unsere gute Nachricht“ das Gesamtwerk des Evangeliars.  Im Bild vorne von links: Robert, Bettina und Peter mit dem Buch, an dem sie mitgearbeitet haben. Dahinter (von links) die stellvertretende Vorsitzende Monika Fella, Mechthild Jordan von der OBA und Familienseelsorger und Projektleiter Bernd Keller.
Stolz präsentierten die Künstler vom Projekt „Unsere gute Nachricht“ das Gesamtwerk des Evangeliars. Im Bild vorne von links: Robert, Bettina und Peter mit dem Buch, an dem sie mitgearbeitet haben. Dahinter (von links) die stellvertretende Vorsitzende Monika Fella, Mechthild Jordan von der OBA und Familienseelsorger und Projektleiter Bernd Keller.

Die Lebenshilfe Bad Kissingen empfängt Freunde und Mitglieder in der Schule

 

Bad Kissingen (ng)  „Es ist Leben in der Lebenshilfe Bad Kissingen“, so kommentierte Vorsitzender Wolfgang Rompf beim diesjährigen Neujahrsempfang die Situation seines Vereines. Freunde, Mitglieder, Sponsoren und die Eltern der Schüler waren zum gemeinsamen „Familientreffen“  in die Aula der Franz-von-Prümmer-Schule eingeladen.

 

Rompf und seine Stellvertreterin Monika Fella ließen das vergangene Jahr mit den vielen Festen und Aktionen Revue passieren und bedankten sich bei allen Mitarbeitern, Gönnern und freiwilligen Helfern für das Engagement zugunsten von Menschen mit Behinderung.  Als Beispiel nannten sie den Bau des neuen Gartenhauses für das Wohnheim und die große Unterstützung dabei durch die Berufsschule Bad Kissingen. Der Bau eines neuen Wohnheimes für Menschen mit Behinderung, so berichtete der Vorsitzende, sei in absehbarer Zeit noch nicht möglich. Die bestehenden Einrichtungen der Lebenshilfe Bad Kissingen wurden im Einzelnen vorgestellt. Auch mit kleinen Texten und sinntragenden Geschichten unterhielt Rompf die Gäste in der vollbesetzten Aula.

 

Der Bad Kissinger Familienseelsorger Bernd Keller und Mechthild Jordan von der Offenen Behindertenarbeit stellten das Projekt „Unsere gute Nachricht“ vor. Über 150 Stellen aus den Evangelien wurden von unterschiedlichen Gruppen und Gemeinschaften abgeschrieben und kunstvoll gestaltet: Auch die OBA Bad Kissingen war dabei; drei der mitarbeitenden Künstler waren anwesend und wurden für ihren Beitrag gewürdigt. Projektleiter Bernd Keller wünschte sich, dass das Buch einen besonderen Platz in den Regalen zuhause einnehme.

 

Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang durch die Percussion-Gruppe der Franz-von-Prümmer-Schule unter Leitung von Förderlehrer Franz Grosse. Der „Gute-Laune-Singtreff“ der OBA unter Leitung von Angelika Albert ließ heimatliche, sogar auch selbst gedichtete Lieder erklingen. Mit einem Feuerwerk an der Aulawand, einem leckeren Büfett für alle Gäste und vielen guten Gesprächen endete der diesjährige Neujahrsempfang in der Schule.

Weihnachtsmarkt 2015

Es ist wieder Advent- und Weihnachtsbazar an der Bad Kissinger Franz-von-Prümmer-Schule. Die jüngeren Schüler aus der Grundschulstufe proben für ihren Auftritt mit Nikolaus, Rentier und Schneeflöckchen.
Es ist wieder Advent- und Weihnachtsbazar an der Bad Kissinger Franz-von-Prümmer-Schule. Die jüngeren Schüler aus der Grundschulstufe proben für ihren Auftritt mit Nikolaus, Rentier und Schneeflöckchen.
Die Jugendlichen aus den Berufsschulstufen bauen die Weihnachtsstadt in der Aula auf.
Die Jugendlichen aus den Berufsschulstufen bauen die Weihnachtsstadt in der Aula auf.

Bad Kissingen (ng)Pressemitteilung vom 19.11.2015

Hochbetrieb an der Franz-von-Prümmer-Schule Schüler, Eltern und Lehrer bereiten ihren Advent-Bazar vor

Es hat jeder seine Aufgabe an der Lebenshilfeschule in der Bad Kissinger Henneberg-Siedlung, denn der alljährliche Advent- und Weihnachts-Bazar steht vor der Tür. Alle freuen sich, wenn am 26. und 27. November wieder zahlreiche Besucher in die Peter-Heil-Straße kommen, um sich den besonderen Kranz oder das Gesteck, dekoriert nach den individuellen Wünschen der Kundschaft, zu sichern. „Wünsche werden wahr“, so das Versprechen der Bastelgruppe.

Die Großen aus der Berufsschulstufe bauen mit ihren Lehrern und dem Werkmeister die Weihnachtsstadt in der Aula auf oder sind in der Weihnachtsbäckerei in der Schulküche tätig. Die Kinder aus den Grund- und Hauptschulstufen und auch die Kleinen im Schulkindergarten basteln für ihren Stand oder proben für ihr Weihnachtsspiel, das sie inmitten des Bazars vorführen wollen. Es wird ein buntes Programm mit Liedern, Gedichten und verschiedenen Aufführungen geben. Mit den Einnahmen aus den Verkaufsständen wird die Klassenkasse für den bevorstehenden Schullandheim-Aufenthalt aufgebessert.

Für die Bastelmamas der Schule gehen mit dem Bazar arbeitsreiche Wochen zu Ende.

Traditionelles, wie frisch gebundene Kränze oder Gestecke und selbst gestrickte Strümpfe  und Mützen, stehen im Verkaufsstand neben neuen Ideen. Über 50 selbstgemachte Taschen der Marke Eigenbau werden angeboten genauso wie ganze Krippen oder liebevoll dekorierte weihnachtliche Holzscheiben. „Das war einmal ein Maibaum!“ so scherzt eine Mutter, was auf die gute  und hoffnungsvolle Stimmung im Schulkeller hindeutet. Für den Donnerstag wurde das Ende von Schule und Tagesstätte sogar nach hinten auf 17.00 Uhr verlegt, damit die Schüler möglichst lange auf ihrem kleinen Weihnachtsmarkt bleiben und wirken können.

Während des Bazars sind die Hobbybastlerinnen natürlich anwesend. Mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee werden die Besucher verwöhnt. Die Kunden können sich in der Aula zu einem kleinen Kaffeeplausch niederlassen, dabei wird im Nebenzimmer nach individuellen Wünschen der Kranz oder das Gesteck dekoriert.

Richtfest am Gartenhaus des Wohnheims Bad Kissingen

Richtspruch
Richtspruch
Letzte Nagel
Letzte Nagel

Pressemitteilung vom 20.07.2015

Richtfest am Gartenhaus des Wohnheims Bad Kissingen

„Nun ist das Glas wohl ausgeleert und weiter für mich nichts mehr wert, drum werf´ ich es zu Boden nieder – zerschmettert braucht es keiner wieder; doch Scherben bedeuten Glück und Segen der Bauherrschaft auf allen Wegen !“ Mit diesen guten Wünschen schloß der Zim-merlehrling Bonifatius im Garten des Wohnheimes Bad Kissingen den Bau ab, für den die Zimmererlehrlinge der Staatlichen Berufsschule Garitz in den letzten 4 Wochen ihr ganzes handwerkliches Können und ihre Arbeitskraft unentgeltlich eingebracht hatten. Die Lebens-hilfe Bad Kissingen hatte als Bauherrin somit nur das Baumaterial zu stellen.

Denn der Garten des Wohnheims Bad Kissingen sollte durch den Bau eines großen Gar-tenhauses für die Bewohner des Wohnheims aufgewertet werden. Damit können die Men-schen mit Handicap jetzt ihre Freizeit draußen noch sinnvoller und abwechslungsreicher verbringen, freut sich Monika Fella, die 2. Vorsitzende der Lebenshilfe Bad Kissingen. Der Dank der Verantwortlichen für das ehrenamtliche Engagement der Schule ist daher groß: besonders Berufsschullehrer Elmar Brehm hatte die notwendigen Arbeiten mit seinen Schülern zu planen, zu organisieren und vor Ort auch durchzuführen. „So ein großes Holzhaus haben wir noch nie gebaut“, freut sich der Pädagoge jetzt über das Ergebnis seiner An-strengungen. Vor Ort haben die Bewohner des Wohnheims mit großem Interesse die schrittweise Entstehung des Gartenhauses genau beobachtet, berichtet Heimleiterin Barba-ra Karkoschka. Alle Bewohner sind natürlich beim Richtfest mit dabei.

Auch Leitender Schuldirektor Rudolf Hofmann ist als Leiter der Staatlichen Berufsschule stolz auf seine Schüler: „Dieses Erlebnis, für andere Menschen mit ihren speziellen Anforderungen ein passendes Gebäude zu errichten, ist für alle Schüler eine sehr wichtige Erfah-rung für ihr späteres Berufsleben.“

So stießen am Ende des Richtspruches Alle gemeinsam auf eine glückliche Zukunft in die-sem neuen Haus an, tauschten gegenseitig Dankesworte und Geschenke aus und saßen noch lange bei der gemeinsamen Feier im Garten zusammen.

Mit freundlichen Grüßen

gez.

Monika Fella

2.Vorsitzende der Lebenshilfe KG

 

 

 

Beim Sommerfest die Seele baumeln lassen

Sechs Cityroller überreichte Johannes Floth
Sechs Cityroller überreichte Johannes Floth vom gleichnamigen Fahrradgeschäft an Förderlehrer Franz Grosse (links im Bild)
Singtreff der Offenen Behindertenarbeit
Der Singtreff der Offenen Behindertenarbeit OBA unter Leitung von Angelika Alber sorgte beim Gottesdienst und beim Festprogramm für Kurzweile
Die Showtanzgruppe der Franz-von-Prümmer-Schule
Die Showtanzgruppe der Franz-von-Prümmer-Schule war die Hauptattraktion beim diesjährigen Sommerfest. Ihren Tanz hatten die acht Mädels und drei Jungs selbst einstudiert

Beim Sommerfest die Seele baumeln lassen

Seelenmassage und Showprogramm in der Franz-von-Prümmer-Schule Bad Kissingen

 Kurz vor Ende des Schuljahres noch mal anhalten und die „Seele baumeln lassen“, so hatten es sich die Schüler und Lehrer der Franz-von-Prümmer-Schule als Motto über ihr diesjähriges Sommerfest am vergangenen Wochenende geschrieben. Für alle Eltern und die zahlreichen Gäste war es ein kurzweiliger Sommertag.

Diakon Johannes Hofmann von der evangelischen Kirchengemeinde Bad Kissingen, unterstützt von seiner Kirchenband „Bracketz“ und dem Singtreff der Offenen Behindertenarbeit OBA, eröffnete das Fest mit dem Schuljahres-Schlussgottesdienst zum Thema „Schnauf mal durch“.  Hofmann hatte sogar eine Stelle aus der Bibel parat, wo Jesus seine Apostel an eine ruhige Stätte schickt. Mit Sonnenschirm, Liegestuhl, Buch und kühlem Getränk durfte ein junger Festbesucher während des Gottesdienstes schon mal Ferienstimmung genießen; die Band sorgte mit ihren Liedern für „Gänsehaut-Feeling“ bei den Besuchern.

 Mit  vielfältigen Grillspezialitäten verwöhnten die Eltern vom Elternbeirat der Schule die Festbesucher zur Mittagszeit und sorgten für körperliches Wohlbefinden.  Das Kollegium bot ein leckeres Kuchenbüfett feil.

 Auf der Showbühne in der Aula gab es ein buntes Programm, gestaltet von den Lehrern und Schülern der Lebenshilfe-Schule. Der Sänger der OBA unter Leitung von Angelika Albert zeigten, dass sie nicht nur kirchliche Lieder im Repertoire haben. Aus dem „Basalen Singkreis“ der Schule erfuhren alle Zuhörer, dass man nicht nur mit dem Mund, sondern auch mit den Händen reden kann. Dabei waren zunächst verschiedene Gebärden zu erraten. Mit ihren Afrikanischen Trommeln beeindruckten die Schüler der Berufsschulstufe unter Leitung ihres Lehrers Franz Grosse  bei ihrer Percussion. Der Schulchor unter Leitung von Mark Grund ließ „neue und alte Volkslieder“ ertönen; großen Applaus und „Zugabe“-Rufe bekamen die Sängerinnen und Sänger für ihre Interpretation des Hits „Applaus, Applaus“ von den Sportfreunden Stiller. Der Stimmungshöhepunkt jedoch war der Auftritt der Showtanzgruppe der Schüler. Unter Leitung von Angelina Schröder und Anica Ketzer, zwei Schülerinnen der Einrichtung, hatten sie ein eigenes Stück einstudiert. Bei ihrem „Line-Dance“ war die ganze Aula in Bewegung; selbst drei Jungs aus der Schule bewiesen, dass auch Männer mit viel Training zu erstaunlichen tänzerischen Leistungen imstande sind. In der Turnhalle gab es Schülerwerke zu bewundern. Beim Flohmarkt und in den Verkaufsständen wurde die Klassenkasse zum Schuljahresende wieder ein wenig aufgefüllt.  Beim Aquarell-Workshop konnten die Besucher ihre „Kreatief-Phase“ überwinden und kreativ und künstlerisch tätig werden.

Große Freude gab es dann für die großen und kleinen Rollerfans in der Schule. Johannes Floth vom gleichnamigen Fahrradgeschäft in Bad Kissingen überreichte sechs City-Roller als Spende an Schule und Tagesstätte. Ihren Dämpfer erhielt die Fußballmannschaft der Schule dann doch noch zum Schluss. Sie mussten sich bei einem Gaudispiel gegen die Lehrer mit 1:4 geschlagen geben.

Die „Seele baumeln lassen“ Die Lebenshilfe-Schule lädt zum Sommerfest

Die „Seele baumeln lassen“ in der Franz-von-Prümmer-Schule

 

Die Lebenshilfe-Schule lädt zum Sommerfest

 

Bad Kissingen: Ihr traditionelles Sommerfest veranstaltet die Franz-von-Prümmer-Schule am kommenden Samstag, den 11. Juli. Es geht darum, kurz vor Schuljahresende einmal inne zu halten und die Seele baumeln zu lassen.

 

Ein Fest der Begegnung für Menschen mit und ohne Behinderung soll es werden. Ab 10.00 Uhr öffnet die Schule ihre Türen.  Der ökumenische Schuljahres-Schlussgottesdienst um 10.30 Uhr steht unter dem Motto: „Komm, schnauf mal durch!“. Diakon Johannes Hofmann von der evangelischen Kirchengemeinde, die Band „Bracketz“ und der Singtreff der Offenen Behindertenarbeit OBA haben ihr Mitwirken zugesagt. Ab 12.00 Uhr gibt es leckere Grillspezialitäten, zubereitet vom Elternbeirat der Schule. Von 13.00 bis zirka 15.30 Uhr präsentieren sich Schüler und Lehrer mit einem bunten Rahmenprogramm auf der Showbühne in der Aula. Im Fußballspiel um den Gaudicup treten um 15.00 Uhr die Lehrer gegen die Schüler an.

 

Eingeladen sind neben den Schülern mit ihren Familien auch Ehemalige, interessierte Eltern, Nachbarn und Jeder, der sich einmal im noch relativ neuen Schulgebäude in der Bad Kissinger Peter-Heil-Straße umsehen möchte. „Wir freuen uns über jeden Besucher!“, so verraten Tagesstättenleiterin Gisela Geisel und Schulleiter Klaus Scheuring

 

 

Bombenstimmung für guten Zweck

Bergmusikanten und Postkapelle musizierten zugunsten der Lebenshilfe

Stangenroth (klk). In diesem Jahr feiern die Bergmusikanten Waldfenster ihr 15-jähriges Bestehen. Da sie sehr sozial eingestellt sind, haben sie beschlossen, dieses Jubiläum gemeinsam mit Freunden zu feiern. Zusammen mit der Postkapelle Bad Kissingen, die in diesem Jahr bereits auf ihr 24-jähriges Bestehen zurück blicken kann, veranstalteten sie in der Stangenrother Rhönfesthalle ein Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe Bad Kissingen, an dem erfreulicher Weise auch einige Wohnheimbewohner teilnehmen konnten. Mit einem bunten Programm, unter dem Motto „Musik ist schön, verbindet und hilft“, heizten die Musiker über drei Stunden den Zuhörern in der bis auf den letzten Platz besetzten Rhönfesthalle kräftig ein. „Wir möchten gemeinsam für einen guten Zweck musizieren. Jeder nach seiner Weise“, sind sich die beiden Dirigenten der Musikgruppen Stefan Matthes und Peter Kleinhenz einig. Mit bekannten Gassenhauern der böhmischen Blasmusik verzauberte die Postkapelle, unter der musikalischen Leitung von Stefan Matthes, das Publikum. Ob mit der Polka „Dompfaff“, dem „Böhmischen Traum“ oder dem „Egerländer Liedermarsch“, immer trafen sie punktgenau den Geschmack der Zuhörer. Das Sahnehäubchen setzten im Wechsel anschließend die Bergmusikanten, unter der Leitung von Peter Kleinhenz, drauf. Wie man es von ihnen gewohnt ist, sangen sie gemeinsam mit dem Publikum bekannte Weisen, wie das „Kreuzberglied“, „Jenseits des Tales“ oder den Schmusesong vom „Bajazzo“. Mit stehenden Ovationen dankten die Zuhörer beiden Kapellen für einen Abend mit Bombenstimmung. Die stellvertretende Landrätin Magdalena Dünisch als Schirmherrin dankte den beiden Kapellen für ihr Engagement mit den Worten: „Die Postkapelle und ihr als Bergmusikanten verkörpert für mich mit eurer Musik und euren Volks- und Heimatliedern, Tradition, Naturverbundenheit und Bodenständigkeit. Ihr seid mit Begeisterung, Einsatzfreude und Idealismus immer voll dabei. Mit euch kann man Heimat bewusst erleben. Ihr Bergmusikanten, seid freundliche, nette sympathische Naturburschen.“ Dies war auch der Grund, warum der berühmte Funken sofort übersprang und die Zuhörer mitriss. Mit kleinen amüsanten Geschichten, Gedichten und spritzigen Witzen sorgte Stefan Matthes für begeisternde Lachsalven beim Publikum. Auch Bürgermeister Waldemar Bug war in seinen Grußworten voll des Lobes über die engagierte soziale Einstellung des Musiker. Nicht ohne Stolz ließ Peter Kleinhenz die Höhepunkte der Auftritte der Bergmusikanten nochmals Revue passieren. Das gemeinsame Konzert bot sich an, so Stefan Matthes, da Musiker beider Kapellen sich bei Auftritten gegenseitig aushelfen und ergänzen. Dank der mitreißenden Stimmung wurde es einem als Zuhörer bis zum Schluss nicht langweilig. Bemerkenswert war, dass die begeisterten Zuhörer nach drei Zugaben noch weitere forderten und die Musiker nicht zur Ruhe kommen lassen wollten. Die Begeisterung überraschte auch die Musiker, denen dann doch ein überaus verdienter Abschluss gegönnt wurde. Nicht zu vergessen ist neben dem gemeinsamen Musizieren auch das sehr engagierte, gemeinsame Bewirten durch Mütter der Lebenshilfe sowie Mitglieder des Vereinsringes Stangenroth.

Foto: Peter Klopf

Dank eines Liederbuches konnten die Zuhörer bei den Volks- und Heimatliedern der Waldfensterer Bergmusikanten kräftig mitsingen
Dank eines Liederbuches konnten die Zuhörer bei den Volks- und Heimatliedern der Waldfensterer Bergmusikanten kräftig mitsingen
Gemeinsame Musik der Bergmusikanten und der Postkapelle beendeten ein bombiges Benefizkonzert zugunsten der Bad Kissinger Lebenshilfe
Gemeinsame Musik der Bergmusikanten und der Postkapelle beendeten ein bombiges Benefizkonzert zugunsten der Bad Kissinger Lebenshilfe
Bei der Bad Kissinger Postkapelle spielen fast nur „echte Postler“ mit. Dank des hohen, persönlichen Engagements ihres musikalischen Leiters Stefan Matthes können sie heuer ihr 24-jähriges Bestehen feiern. Mit ihrer Begeisterung zur Musik steckten sie beim Konzert die Zuhörer förmlich an
Bei der Bad Kissinger Postkapelle spielen fast nur „echte Postler“ mit. Dank des hohen, persönlichen Engagements ihres musikalischen Leiters Stefan Matthes können sie heuer ihr 24-jähriges Bestehen feiern. Mit ihrer Begeisterung zur Musik steckten sie beim Konzert die Zuhörer förmlich an

Baumspende

Firma J.W.Karl, GartenDesign aus Gochsheim
Baumpflanzung

Ein junger Lindenbaum ziert zukünftig die Außenanlage der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen.  Damit wurde von den Schülern und Lehrern der Lebenshilfe-Schule der Frühling willkommen geheißen. Mit vereinten Kräften der beiden Gärtner und der Schüler wurde die Linde aufgerichtet und gewässert.  Der Baum wurde der Schule von der Firma J.W.Karl, GartenDesign aus Gochsheim, spendiert, die in diesem Frühjahr ihr 20jähriges Firmenjubiläum feiert. Wolfgang Rompf, der Vorsitzenden der Lebenshilfe Bad Kissingen, sagte den Spendern ein herzliches Dankeschön für die Aktion.

 Zu Veröffentlichung an die Mainpost und infranken Gruppe

Zum Jubiläum eine „Weihnachtsstadt“ in der Schulaula

Die Weihnachtswichtel aus der Franz-von-Prümmer-Schule stehen bereit, um ihre vorweihnachtliche Stadt in der Schulaula am 28. und 29. November zu eröffnen.
Die Weihnachtswichtel aus der Franz-von-Prümmer-Schule stehen bereit, um ihre vorweihnachtliche Stadt in der Schulaula am 28. und 29. November zu eröffnen.

„Elterngesprächskreis“, so hieß vor 25 Jahren recht nüchtern und sachlich die Gruppe von Müttern, die beschloss, sich regelmäßig in der Franz-von-Prümmer-Schule zu treffen.  Es ging vor allem darum, sich auszutauschen und  zu stärken, denn alle Familien hatten das gleiche Problem: Ein Kind mit Handicap zu Hause.  

 

Schon die ersten Kontakte machten deutlich, dass eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten sehr hilfreich für die betroffenen Familien ist; so wurden die Treffen häufiger und zahlreiche Projekte, wie Wanderungen, Elternstammtische, Freizeiten und Fortbildungen zu den unterschiedlichsten Themen wurden geplant und oft von einen Großteil der  gesamten Elternschaft der Schule besucht.

 

Zu Beginn der 90er Jahre wurde aus dem Gesprächskreis heraus die Idee geboren, doch einen Bastelkreis zu gründen, der für Sommerfeste und auch für die Weihnachtszeit künstlerisch aktiv wird, um die Schule oder auch einzelne Schüler bei finanziellen Notlagen unterstützen zu können.  So halfen die engagierten Mütter in den letzten Jahren mit, dass zahlreiche neue Anschaffungen, wie Spielgeräte, ein Schulbus, Therapiegeräte oder ein Entspannungsraum verwirklicht werden konnten. Auch für die Schullandheimaufenthalte der Kinder gibt es in jedem Jahr eine Finanzspritze des Elternbastelkreises.  

 

In den letzten Jahren wurde die Teilnahme der Bastelmuttis weniger und die Sorgen wuchsen, wie lange es diese Treffen noch geben würde. Doch in diesem Jahr sind zahlreiche junge Mütter hinzugekommen. Die Stimmung ist also gut im Keller der Franz-von-Prümmer-Schule, wo zur Zeit wieder tüchtig gewerkelt wird, denn zum Jubiläum wird in der Aula eine Weihnachtsstadt mit Weihnachtsbäumen, Lichtern und kleinen Verkaufsläden entstehen.

 

„Wünsche werden wahr“, so heißt das Motto für den Bazar, der am 28. und 29.11. wieder zahlreiche Besucher in die Lebenshilfe-Schule in der Peter-Heil-Straße locken wird. 

 

Dieses Mal gibt es neben den Kränzen und Gestecken  auch handgenähte Taschen und originelle Holzarbeiten, wie „Knüddelbündel“ oder „Büschelkränze“. Auch die Schüler wollen ihre Bastelarbeiten an die Besucher verkaufen und so die Klassenkasse für den nächsten Schullandheimbesuch ein wenig auffüllen. Während des Bazars sind die Hobbybastlerinnen natürlich anwesend. Mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee werden die Besucher verwöhnt. Die Kunden können sich in der Aula zu einem kleinen Kaffeeplausch niederlassen, dabei wird im Nebenzimmer nach individuellen Wünschen dekoriert.

7 Neue

Die sieben Neuen
Die sieben Neuen

Sieben Schulanfänger wurden in der vergangenen Woche in der Franz-von-Prümmer-Schule Bad Kissingen von der Heilpädagogin Verena Neeb (links im Bild) und Kinderpflegerin Monika Strecker (rechts, knieend)begrüßt.

Dankeschön sagt Klaus Scheuring, Schulleiter der Fr.v.Pr.Sch.

Dienstjubiläum

Rita Schmitt
Rita Schmitt
Gabriele Friedrich
Gabriele Friedrich

Ihr 40jähriges Dienstjubiläum feierte die Kinderpflegerin Rita Schmitt aus Seubrigshausen
mit Beginn des Schuljahres 2013/14 in der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen.
Schulleiter Klaus Scheuring und Vorsitzender Winfried Sauer hielten bei einer
Feierstunde in der Schulaula die Laudatio auf die fleißige und zuverlässige Mitarbeiterin,
die sich seit 40 Jahren um die Belange von Kindern mit Behinderung kümmert.
Für die „Gute Seele“ der Lebenshilfe-Schule gab es Blumen, eine Urkunde und eine Medaille vom
Vorsitzenden (unser Bild).


Seit über 40 Jahren arbeitet die Heilpädagogische Förderlehrerin Gabriele Friedrich an der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen. In einer besonderen Feierstunde in der Schulaula wurde das Jubiläum beim diesjährigen Herbstfest der Lebenshilfe-Schule groß gefeiert. Der Vorsitzende Winfried Sauer würdigte die besonderen Verdienste der Förderlehrerin für die Belange von Menschen mit Behinderung und überreichte die Urkunde und die Verdienstmedaille der Lebenshilfe Bad Kissingen. Der ehemalige Schulleiter Josef Pfister erzählte von den Anfängen der Lebenshilfe vor 43 Jahren und den Eintritt der Jubilarin in den Schuldienst in dieser Gründerzeit. Tagesstättenleiterin Gisela Geisel und Schulleiter Klaus Scheuring dankten Frau Friedrich mit Blumen, Wein und einem speziell gedichteten Lied. „Wie schön, dass du hier bei uns bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst“ sangen die Schüler und Kollegen ihre Hymne zum besonderen Jubiläum der Pädagogin.

17.07.2014

Endlich ist das neue Spielhaus fertig

Endlich ist das neue Spielhaus fertig

16.07.2014

Endlich ist das neue Spielhaus fertig! Im Schulkindergarten der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen wurde am Mittwoch groß gefeiert, denn ein Herzenswunsch der Kinder und Pädagogen ging in Erfüllung. Mit kirchlichem Segen und einem kleinen Empfang wurde die neu geschaffene Spiellandschaft ihrer Bestimmung übergeben.

Studienrätin Silke Schäfer begrüßte die Gäste und erläuterte die Entstehungsgeschichte.  Schon seit Bezug der neuen Räumlichkeiten im Dezember 2009 wurde das Spielhaus aus der alten schulvorbereitenden Einrichtung vermisst. Es konnte beim Abriss der alten Schule nicht gerettet werden. Der stellvertretende Schulleiter Martin Stolz und die Heilpädagogische Förderlehrerin Ursula Schwigon waren hartnäckig gegenüber Schulträger, Schul- und Tagesstättenleitung und Regierung. Mit dem Elternbastelkreis der Schule und vielen Sponsoren fanden sie spendenbereite Unterstützer und mit Schreiner Peter Krug aus Bad Kissingen einen kompetenten Handwerkspartner, so konnte die Spiellandschaft mit Kosten von zirka 10 000 Euro nun doch verwirklicht werden. Nur gut die Hälfte der Kosten werden dabei von der Regierung übernommen; den Rest finanzieren verschiedene Spender.

Schreinermeister Krug erzählte von dem Werk, das in enger Abstimmung mit den Pädagogen geplant und in die Tat umgesetzt wurde. Das Material wurde dabei komplett von der Firma Krug gestellt; nur die Arbeitsstunden stellte der engagierte Handwerker in Rechnung. „Ich habe mich so richtig in die Kinder hineinversetzt und dann überlegt, wie ich das Haus baue“, so Krug bei der Eröffnungsfeier.

In die neue Spiellandschaft wurden vielerlei Finessen ,  u.a. ein Dunkelgang,  ein Kaufladen, eine Sitztribüne oder ein Aussichtsturm eingebaut. So konnten die Kinder zurecht ihr Lied vom fleißigen Handwerker an der Schule singen. Mit einer Schere durchtrennte der Schreinermeister symbolisch den Weg zum Spielhaus und gab es damit zum Spielen frei.

Diakon Johannes Hofmann spendete den kirchlichen Segen und betonte, dass gemeinsames Spiel auch bedeute, dass man aufeinander Acht gebe, was im Sinne christlicher Nächstenliebe sei. Schulleiter Scheuring lobte alle Sponsoren, vor allem den Elternbastelkreis der Schule und dankte den „hartnäckigen Pädagogen“ für ihre Beharrlichkeit, die letztlich zum Erfolg geführt habe.

Neue Spiel-Landschaft

16.07.2014
Endlich ist das neue Spielhaus fertig! Im Schulkindergarten der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen wurde am Mittwoch groß gefeiert, denn ein Herzenswunsch der Kinder und Pädagogen ging in Erfüllung. Mit kirchlichem Segen und einem kleinen Empfang wurde die neu geschaffene Spiellandschaft ihrer Bestimmung übergeben.
Studienrätin Silke Schäfer begrüßte die Gäste und erläuterte die Entstehungsgeschichte.  Schon seit Bezug der neuen Räumlichkeiten im Dezember 2009 wurde das Spielhaus aus der alten schulvorbereitenden Einrichtung vermisst. Es konnte beim Abriss der alten Schule nicht gerettet werden. Der stellvertretende Schulleiter Martin Stolz und die Heilpädagogische Förderlehrerin Ursula Schwigon waren hartnäckig gegenüber Schulträger, Schul- und Tagesstättenleitung und Regierung. Mit dem Elternbastelkreis der Schule und vielen Sponsoren fanden sie spendenbereite Unterstützer und mit Schreiner Peter Krug aus Bad Kissingen einen kompetenten Handwerkspartner, so konnte die Spiellandschaft mit Kosten von zirka 10 000 Euro nun doch verwirklicht werden. Nur gut die Hälfte der Kosten werden dabei von der Regierung übernommen; den Rest finanzieren verschiedene Spender.
Schreinermeister Krug erzählte von dem Werk, das in enger Abstimmung mit den Pädagogen geplant und in die Tat umgesetzt wurde. Das Material wurde dabei komplett von der Firma Krug gestellt; nur die Arbeitsstunden stellte der engagierte Handwerker in Rechnung. „Ich habe mich so richtig in die K...


Da sitzen sie nun freudestrahlend auf der Tribüne der neuen Spiellandschaft im Schulkindergarten der Franz-von-Prümmer-Schule und freuen sich über das gelungene Werk. Unser Bild zeigt hinten links Diakon Johannes Hofmann von der evangelische Kirchengemeinde und daneben Schreinermeister Peter Krug. Davor sitzen die Kinder und Pädagogen aus der Franz-von-Prümmer-Schule.

Abschied von der Firma Ziegler

Busunternehmer Ziegler verabschiedet
Unser Bild zeigt von links: Schulleiter Klaus Scheuring, Busunternehmer Günter Ziegler mit seiner Ehefrau Traudl und Lebenshilfe-Vorsitzender Winfried Sauer

Einen großen Empfang gab es für die Firma Auto Ziegler bei der Jahresabschlussfeier in der Franz-von-Prümmer-Schule in Bad Kissingen. Stolze 43 Jahre lang hat das Busunternehmen die Schüler aus der Lebenshilfe-Schule unfallfrei befördert. Schulleiter Klaus Scheuring bedankte sich auch im Namen der Eltern und Schüler für die „wunderbare Zusammenarbeit“. Die Familie Ziegler, so Scheuring, gehöre eigentlich schon immer zur Lebenshilfe Bad Kissingen dazu. Die Schüler würdigten das Busunternehmen mit einem eigenen Lied. „Nach Maßbach, Thundorf, Münnerstadt, nach Schlimpfhof und Gefäll und Haard, so war’n die Touren hier durch uns’re Welt…“ Für die Lebenshilfe Bad Kissingen überreichte der Vorsitzende Winfried Sauer eine Urkunde und die „Verdienst-Medaille“, für die Ehefrau gab es Blumen. Damit wurde die Familie Ziegler für ihr Engagement um die Belange von Menschen mit Behinderung besonders geehrt. Sauer und Scheuring bedauerten sehr, dass die geschäftliche Verbindung zwischen den beiden Partnern nach einer erfolgten Ausschreibung im letzten Jahr nun beendet wurde.

Pressebericht für die Saale-Zeitung

Afrika und die Kontinente dieser Erde sind Ganzjahresthema der Franz-von-Prümmer-Schule. Unser Bild zeigt drei Schülerinnen im Afrika-Kostüm bei einem schulischen Auftritt im vergangenen Frühjahr. Beim Schulfest am kommendenSamstag sind die Kontinente der Welt mit allen Sinnen erlebbar.
Afrika und die Kontinente dieser Erde sind Ganzjahresthema der Franz-von-Prümmer-Schule. Unser Bild zeigt drei Schülerinnen im Afrika-Kostüm bei einem schulischen Auftritt im vergangenen Frühjahr. Beim Schulfest am kommendenSamstag sind die Kontinente der Welt mit allen Sinnen erlebbar.
Konitinentefest in der Franz-von-Prümmer-Schule

Die Lebenshilfe-Schule  lädt zum Sommerfest

Bad Kissingen:

„Beim Franz-von-Prümmer-Schulprojekt ham wir die Erde neu entdeckt“, so heißt der Abschlussrap in der aktuellen Projektwoche der Lebenshilfe-Schule in der Bad Kissinger Henneberg-Siedlung. Beim Schulfest am kommenden Samstag, den 6. Juli, ab 11.00 Uhr, wollen sich die Schüler und Lehrer noch einmal mächtig ins Zeug legen. Bei Musik, Tanz, Spiel und auch kulinarischen Genüssen können die sieben Kontinente dieser Welt mit allen Sinnen erfahren werden.

Eingeladen sind neben den Schülern mit ihren Familien auch Ehemalige, interessierte Eltern, Nachbarn und Jeder, der sich einmal im neuen Schulgebäude in der Bad Kissinger Peter-Heil-Straße umsehen möchte. „Wir freuen uns über jeden Besucher!“, so verraten Tagesstättenleiterin Gisela Geisel und Schulleiter Klaus Scheuring. Gerade in der aktuellen Debatte um Inklusion gehe es für die Förderschulen darum, das eigene Profil zu stärken. „Wenn Eltern sich bewusst für eine inklusive Beschulung eines Kindes mit speziellem Förderbedarf entscheiden“, so Scheuring, „sind wir natürlich dabei und unterstützen mit unseren mobilen Diensten“. Beim Schulfest jedoch gehe es darum, das Besondere der Förderschule aufzuzeigen und mit Eltern ins Gespräch zu kommen.

Dafür wurde vom gesamten Schulforum ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Ab 11.00 Uhr steigt in der Aula das Kontinentefest. Dazu konnten auch externe Künstler und Tanzgruppen verpflichtet werden. Neben internationalen Auftritten, wie dem chinesischen Drachentanz der Schüler, dem fetzigen „Gangnam-Style“ der schulischen Tanzgruppe oder heißen Sambarhythmen und einem orientalischen Tanz, wird auch die Fränkische Tanzgruppe der Werkstatt in Nüdlingen die Besucher gut unterhalten. Die Offene Behindertenarbeit OBA zeigt ihren Zirkus, der in der Ferienfreizeit als Projekt entstanden ist.

 

Die Kochprofis und Mithelfer aus dem Elternbeirat bieten zur Mittagszeit Gerichte aus verschiedenen Ländern an; aber auch die fränkische Bratwurst steht auf dem Speisezettel.

 

Am Nachmittag können sich die Kinder auf verschiedenen Spielstationen vergnügen. Gold sieben in Amerika, Eisangeln in der Antarktis, Riesenmikado aus Asien oder Kinderspiele aus Europa und vieles mehr gibt es dabei zu erleben. Das Personal der Schule bietet ein reichhaltiges Kuchenbuffet zur Kaffeezeit an.